IT-Sicherheitskonzept und BSI IT-Grundschutz

IT-Sicherheitskonzept und IT-Grundschutz

Unternehmen verarbeiten Informationen. Das bringt auch einige Risiken mit sich. Die Informationen könnten von Unbefugten eingesehen, manipuliert oder gelöscht werden. Auch ein befugter Anwender könnte die Daten aus Versehen löschen.
Wer sich nicht um diese Risiken kümmert, handelt fahrlässig und kann rechtlich belangt werden.
Ein IT-Sicherheitskonzept beschäftigt sich mit solchen Risiken in der Informationssicherheit und gibt einen Leitfaden, wie man mit ihnen umgehen soll.

Es sagt z.B. aus, wie man die Gefahr des Risiko-Eintritts verringert bzw. wie man ihre Auswirkungen verringert, sollten die Risiken doch einmal eingetreten sein.

Das IT-Sicherheitskonzept ist Teil des ISMS, des Information Security Management Systems. Das ISMS ist ein größeres Rahmenwerk und definiert die allgemeine Sicherheits-Strategie des Unternehmens. Das IT-Sicherheitskonzept beschreibt die taktische Umsetzung dieses Rahmenwerks im täglichen operativen Geschäft.

Zur Erstellung eines IT-Sicherheitskonzeptes kann man sich an an der ISO27001 und dem IT-Grundschutz Katalog des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und den 3 BSI Standards orientieren.

Für die ISO-Norm können Sie sogar Personenzertifizierungen erwerben.

 

BSI-Grundschutz Anleitung – Schritt für Schritt

Das sind die Schritte zur Erstellung eines IT-Sicherheitskonzeptes

1. Strukturanalyse

Bei der Strukturanalyse werden alle Bestandteile des Informationsverarbeitungsprozesses erfasst.
Zum Beispiel: Geräte, Zugriffskarten, Dokumente und Daten aber auch Mitarbeiter und Serverräume.
Man macht sozusagen eine Inventur der Informationsverarbeitung.

2. Schutzbedarfsfeststellung

Im nächsten Schritt wird der Schutzbedarf für die eben ermittelten Objekte festgelegt .

Verwendet werden dabei 3 Schutzbedarfskategorien: normaler, hoher und sehr hoher Schutzbedarf.

Jedes Objekt benötigt zudem einen Besitzer, der für die Einhaltung der Sicherheitsziele zusätndig ist. Bei einem Gerät wäre das zum Beispiel dessen Benutzer, bei einem Mitarbeiter ist es dessen Vorgesetzter – er kann ihn zum Beispiel zu einer Sicherheitsschulung schicken.

3. Modellierung

In diesem dritten Schritt werden die zwei vorangegangenen Schritte grafisch dargestellt.

Geräte und Netzwerkschnittstellen werden mit einander in Verbindung dargestellt. Teilweise wird auch dargestellt, welche Anwendungen auf den Systemen laufen, sowie beteiligte Mitarbeiter und Dokumente.

4. IT-Grundschutz-Check

Nun werden bislang bereits umgesetzte Sicherheitsmaßnahmen ermittelt und mit dem BSI IT-Grundschutz-Katalog verglichen.

Passen die aktuellen Sicherheitsmaßnahmen zum in Schritt 2 ermittelten Schutzbedarf? Gegebenenfalls nehmen Sie hier Anpassungen vor.

5. Risikoanalyse

Gelegentlich ist eine weitere Risikoanalyse erforderlich, zum Beispiel wenn Sie Objekte mit hohem oder sehr hohem Schutzbedarf haben oder keinen passenden Baustein im IT-Grundschutz-Katalog finden.

Auf der BSI-Webseite finden Sie dazu nähere Infos im Rahmen des BSI-Standard 200-3.

 

Quellen:

Kompletter IT-Grundschutz-Kurs

https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/ITGrundschutz/ITGrundschutzSchulung/OnlinekursITGrundschutz2018/onlinekurs_itgrundschutz_node.html

https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Broschueren/Leitfaden_zur_Basis-Absicherung.html

Die BSI-Grundschutz-Standards

https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/ITGrundschutz/ITGrundschutzStandards/ITGrundschutzStandards_node.html

Die Schritte als Grafik

https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/ITGrundschutz/ITGrundschutzSchulung/OnlinekursITGrundschutz2018/Lektion_2_Sicherheitsmanagement/Lektion_2_09/Lektion_2_09_node.html

 

Recruitingvideos – Definition und Zahlen

Recruitingvideo

Für Recruitingvideos gibt es verschiedene Bezeichnungen:

  • Mitarbeitervideos
  • Karrierevideos
  • Arbeitgeberfilme

In der Zeit von demografischem Wandel und Fachkräftemangel wird es dazu genutzt, sich als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren („Employer Branding“) und qualifizierte Mitarbeiter („Qualität statt Quantität“) zu gewinnen.

Der Anteil der 25 – 44 jährigen wird sich in 10 Jahren nahezu halbieren.
Quelle: BertelsmannStiftung Hintregrundpapier

Die Bewerber sollen erfahren: Warum soll ich mich ausgerechnet bei diesem Unternehmen bewerben und nicht bei einem anderen? Authentizität ist hier gefragt, statt einem glattgebügelten Werbefilm.

Recruitingvideos sind authentisch. Im Zentrum stehen Mitarbeiter und Azubis, die in Interviews aus eigener Erfahrung berichten. So lassen sich vor allem weiche Faktoren am glaubwürdigsten kommunizieren.

Weiche Faktoren werden immer wichtiger:
Über 50 % der Bewerber ist ein kollegiales Arbeitsumfeld wichtig.
Über 40 % legen Wert auf Aufstiegschancen und gute Work-Life-Balance.
Quelle: Kienbaum Studie

Video hebt Ihre Stellenanzeige inmitten hunderter anderer Gesuche von Konkurrenzunternehmen hervor. Jobbörsen, wie monster.de bieten dafür bereits spezielle Employer-Branding-Anzeigen.. Warum also die besten Mitarbeiter der Konkurrenz überlassen?

Mit Video sind sie mobil. Wer hat schon Lust winzige Textanzeigen auf dem Smartphone-Display zu lesen, wenn er stattdessen ein Video wählen kann? Mit einem Recruitingvideo geben Sie Bewerbern die Möglichkeit, sich unkompliziert einfach unterwegs einen Einblick in das Unternehmen zu verschaffen, für weitere Recherchen bieten sich dann Zuhause zusätzlich noch Desktop-PC und Telefon.

Die mobile Nutzung des Internets hat sich in den letzten Jahren auf über 40 % nahezu verdoppelt.
Und speziell nach Stellenanzeigen haben bereits 14 % der Nutzer mobil gesucht. Tendenz steigend.
Quellen: ARD & ZDF Onlinestudie
Google Studie „Our mobile Planet Germany“

Qualifizierte Mitarbeiter und ein starkes Firmenimage. Ein Recruiting-Video ist gleich doppelt effektiv.
Die Produktion eines Recruitingvideos muss dabei nicht teuer sein. Informieren Sie sich unverbindlich über die Möglichkeiten und nehmen Sie Kontakt auf.

Weitere Infos zum Thema: „Recruitingvideo-Angebote“

Die Produktionsschritte eines Unternehmensvideos

unternehmensvideo münchen

Statt teurer, unglaubwürdiger Werbefilme: Präsentieren Sie Ihr Unternehmen in einer authentischen Videoreportage.

SabineSarfert.de produziert solche Videos. Individuell und modern. Erfahren Sie nachfolgend, wie so eine Videoproduktion abläuft.

Was ist eine Unternehmens-Videoreportage?

Eine Unternehmens-Videoreportage zeigt Aufnahmen des Firmengebäudes, der Räumlichkeiten und Produktionsabläufe (Vorstellung von meist ca. 3 Tätigkeitsschwerpunkten der Firma). Authentische O-Töne und Interviews mit Kunden, Mitarbeitern und Chefs geben Ihrer Firma ein Gesicht und schaffen eine persönliche vertrauensvolle Bindung zu Ihren Kunden und Partnern.

Im Gegensatz zu teuren, unglaubwürdigen Werbefilmproduktionen überzeugt eine Videoreportage durch Ihre Authentizität und hohe Glaubwürdigkeit. Hier muss niemand seinen Text vorher auswendig einüben.

Mit professionellem und gleichzeitig leichtem und flexiblem Eqipment ist eine Unternehmens-Videoreportage auch mit vergleichsweise geringem Investitionsaufwand umsetzbar.

Die Produktionssschritte

Briefing & Konzeption

Eine Unternehmens-Videoreportage setzt eine gute Konzeption voraus. Analysiert werden muss das Ziel des Videos. Wen wollen Sie ansprechen? Welche Kernfaktoren Ihres Unternehmens wollen Sie kommunizieren?

Auf Basis Ihrer Wünsche und den erörterten Kommunikationszielen entsteht das Drehkonzept. So bekommen Sie schon vorab einen Eindruck über die Inhalte Ihres Videos.

ZIEL: Freigabe des Drehkonzepts / Storyboard

Produktionsplanung

Wenn das Drehkonzept steht, werden die Drehtage geplant. Je nach geplanten Inhalten muss ggf. auch Spezialequipment hinzugezogen werden (z.B. Slider/Schienen, Kamerakräne, Unterwasserkamera) dies kann die Produktionszeit gegebenenfalls verlängern.

In enger Abstimmung mit Ihnen wird der Zeitplan für den Drehtag geplant, sodass die Arbeiten zügig ablaufen können, niemand unnötig warten muss oder gestört wird.

Während der Dreharbeiten müssen alle ausgewählten Drehorte zugänglich sein und alle mitwirkenden Personen müssen während des vereinbarten Drehtermins anwesend sein.<(p>

ZIEL: Abtimmung & Freigabe Dreh-Zeitplans

Postproduktion

In der Postproduktion wird das aufgenommene Material gesichtet und dem Drehkkonzept entsprechend zusammengeschnitten.

Audiomaterial wird bearbeitet, Color Correction verleiht den Aufnahmen die gewünschte Farbstimmung. Einblendungen, Grafiken, Effekte und ggf. 3D-Animationen werden erstellt.

Ein kleines aber sehr wichtiges Element ist die Musik, sie verleiht einer Szene das Besondere. Insofern es im Drehkonzept vorgesehen wurde, spricht nun ein professioneller Sprechergewünschte Textpassagen ein, die schließlich zusammen mit der Musik unter den Film gelegt werden.

ZIEL: Freigabe der finalen Schnittversion

Finales Rendering & Übergabe

Nach Einarbeitung letzter Änderungswünsche im Schnitt, wird Ihr Video in der finalen Auflösung gerendert.

Nutzen Sie nun die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten für Ihr Video, ob auf Ihrer Webseite, in sozialen Netzwerken oder per QR-Code sogar auf Ihren Drucksachen

ZIEL: Übergabe des finalen Videos in HD- bzw. Full-HD-Qualität

Recruitingvideo – Die Tops & Flops

Recruitingvideo_Top+Flop

Beim Kampf um das beste Personal reichen nett formulierte Stellenanzeigen schon lang nicht mehr aus.

Recruiting-Videos sind im Kommen. Sie können ergänzend in eine Online-Stellenanzeige eingebunden werden und kommunizieren neben den sachlichen Fakten auch weiche Faktoren, wie Karrierechancen und Betriebsklima – ein wichtiges Entscheidungskriterium bei begehrten Fachkräften.

Nebenbei stärkt ein Recruiting-Video mit seinem imagebildenden Charakter auch die Arbeitgebermarke. Sozusagen Public Relation Arbeit und Personalmanagement in einem.

Einen schönen Artikel zu diesem Thema habe ich online gefunden, dieser vergleicht zudem auch noch gute und schlechte Recruiting-Videos: Der Artikel auf personalmarketing2null.de

Ein kleiner Vorgeschmack auf eines der dort genannten positiven Beispiele:

Viel Spaß beim Lesen!

Die Stärke persönlicher Bindungen

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Mein kleines eBook „Social Media & Musik“ soll einen kleine Einführung bieten, wie Social Media funktioniert.

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Es erklärt, was es mit der Stärke persönlicher Bindungen auf sich hat und wie man diese dazu nutzen kann um sein Produkt zu vermarkten.

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